Carneval Verein -Narrhalla- Winkel/Rheingau 1924 e.V.
22 | 04 | 2019
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Kokolores

Im Bereich Kokolores ist eure Keativität gefragt. Postet uns eure Witze, Gedichte oder was euch gerade einfällt.

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Wir werden euren Beitrag nach eine kurzen Sichtung dann hier veröffentlichen.

Wir freuen uns darauf.

Euer CVW

 

 

Der Große Karl

Der Große Karl in Ingelheim,
war in der Pfalz oft sehr allein.
Sein erstes Weib Himiltrud,
er schon bald verstoßen tut.
Die Fürstentochter Gerperga,
nur kurz die zweite Gattin war.
Nun nahm er sich die Hildegard,
die dann sehr bald verschieden ward.
Sein nächstes Weib hieß Fastrada,
auch die war nicht sehr lange da.
Luitgard das nächste Wesen,

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Das Hasenohrengericht

Im Rheingau isst mer Dibbehas,
wie ich in alter Chronik las.
Übern Rhei auf Schlambes-Seit,
ist man lange nicht so weit.
Dort gibt es jetzt zum Osterfeste,
von dem Hasen nur das Beste.
Es sind die Ohren die sie braten.
Ich will Euch das Rezept verraten.
Der Rest vom Hase wird verschenkt,
der „Pälzer“ eben praktisch denkt:

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Ich wollt`t ich wär en Hinkel

Ich wollt`t ich wär en Hinkel,
ich wär der beste Hahn von Winkel.
Ein Hahn kriet immers beste Futter.
Ärgert sich mit keiner Schwiegermudder.
Der hot die Auswahl, zwanzisch Stick.
Ihr Leit was hot der Hahn fier Glick!

Ein Hahn ist Herr im Hühnerstall,
beglückt die Hennen täglich all.
Er sucht sich aus aus dieser Masse,

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Geht es im Leebe dir mal schlecht

Geht es im Leebe dir mal schlecht,
weil die Erbtant will heut komme,
der Narrespiegel wird genomme,
der widder gute Laune mächt.

Bist du gefalle von der Leiter,
host dir den linke Fuss gebroche.

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Kinder, wie die Zeit vergeht

Kinder, wie die Zeit vergeht,
die 8 im Doppelpack jetzt steht.
8 X 11 ist wunderbar,
wir feiern es in diesem Jahr.

Narrhalla hat nur überlebt,
weil der Humor wird hier gepflegt.
Spaß und Humor ist hier die Kraft,
der immer wieder Frohsinn schafft.

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Klar und klipp

Wer kennt von uns die Wink `ler Kripp?
Einst sind Römer dort gewesen,
deren Spuren wir jetzt lesen.
Sie vergruben reiche Schätze,
die zu heben ich jetzt schätze,
mir gelingt mit Geist und Witz.
Ich hab diesen Geistesblitz.
Auf der Kripp dort in dem Rhein,
müssen all die Schätze sein.
Wo wir Kinder einst gebadet,
hat es uns niemals geschadet,

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An Silvester jedes Jahr

An Silvester jedes Jahr,
das ist seit zwanzig Jahren klar,
kommt auf den reich gedeckten Tisch,
immer Fisch.

Zwei Tage vor dem großen Fest,
der Opa es nicht nehmen lässt,
Silvesterkarpfen kauft nur er,
lebendig und vier Kilo schwer.

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Der Weihnachtsbaum

Irgendwo im Winterwald,
wo die Wege schneeverweht,
Wo die Nacht ist bitterkalt,
Dort ein Tannenbäumchen steht.

Er ist so jung an seinen Jahren,
fast ein Meter ist er groß.
Er ist nie durch die Welt gefahren,
die Wurzeln lassen ihn nicht los.

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Der Winkler Wein

Der Winkler Wein.
Ich kam aus einer fernen Stadt,
hier an den schönen Rhein.
Ein Glas mir man gereichet hat,
gefüllt mit Wink`ler Wein.

Es war ein Wink`ler Hasensprung,
ein Tropfen golden Glut.
Der erste Schluck, ich war so jung,
der Wein, er küsst mein Blut.

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Schon die alten Römer dachte

Schon die alten Römer dachte,
als die sich so den Rhein betrachte,
es fließt der Strom zum Meere hin.
Das ergibt doch keinen rechten Sinn.
Auch die Leit im Grauen Haus,
Schaute  auf den Rhein hinaus.
Sah`n das Wasser abwärts fließen.
Das konnte schon die Lau`n vertrießen.
Das Wasser kommt… und schon ist`s weg.
Das ist doch nicht der wahre Zweck.
Weil sie es gar nicht anders kannten,
und sie auch keine Lösung fanden
fließt der Rhein noch heute so.
Und die Lorcher, die sind froh
dass auch sie am Rheine liegen.
Da könnt me`r doch die Krätze kriegen!
Wir Winkler woll`n den Rheu für uns
und nicht jeder Hans und Kunz,
soll den Rheu behalte derfe.
Das geht em wärklich an die Nerve.

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