Carneval Verein -Narrhalla- Winkel/Rheingau 1924 e.V.
24 | 01 | 2021
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Kokolores

Im Bereich Kokolores ist eure Kreativität gefragt. Postet uns eure Witze, Gedichte oder was euch gerade einfällt.

Schreibt uns eine E-Mail an webmaster@cvw-winkel.de.

Wir werden euren Beitrag nach eine kurzen Sichtung dann hier veröffentlichen.

Wir freuen uns darauf.

Euer CVW

 

 

Arbeitssuche eines Fegers

Eine Bildergeschichte

Arbeitssuche eines Fegers 1Chef Arbeitssuche eines Fegers 2 Durch die Mitte Arbeitssuche eines Fegers 3Entlassung

Seit gestern bin ich arbeitslos.
Jetzt werden meine Sorgen groß.
Das Arbeitsamt will mich betreuen.

Arbeitssuche eines Fegers 4Demut vor dem hohen Amt!

Dort wird man sich auf mich schon freuen.
Dort im Büro saß eine Dame,
die fragte erst nach mir und Name.

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Weihnachtsgeschichte

Für alle Narren mit und ohne Kapp, meine diesjähriges Weihnachtgeschichte:

Weinhachtsmärchen1

Wie alle Märchen, beginnt diese Geschichte mit den Satz:
Es war einmal….

Im Rheingau lebte ein alter Rheinfischer. Es ist Neujahrstag 1814. Der Rhein zwischen Rüdesheim und der Loreley ist ein gefährlicher und türkischer Strom. Viele Boote versanken mit Mann und Maus in den Rheinfluten. Viele Färcher verloren in den wilden Strudeln des Stromes ihr Leben. Alle Einwohner des Rheindorfes Winkel kannten den alten Fischer. Sie nannten ihn Schambes, meist Salmschambes. Er war stolz, ein Mann vom Rheinadel zu sein.

Die letzten 50 Jahre ging er, in aller Herrgottsfrühe, jeden Werktag, zum Strom. Er bestieg seinen alten Nachen und ruderte zu seinen, am Vorabend, aufgestellten Fischreusen. Im Rhein gibt es genug Lachse. Der Fisch ist für viele Rhoingauer die tägliche Nahrung. Fleisch ist teuer.

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Gedonge vor dem 11.11.

Was mach ich nur am Dach der Dache,
wenn die Oons vier Mol geschriebe?
De Hohm bin ich do nie geblibbe,
Alleweil stell ich die Frache!

Wie duste heit den Dach genieße,
ach wenn du nit därfst uff die Gass.
Im Keller leit en klones Faß,
so konnste jetzt die Kehl begiesse

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Das Leben ist sehr kompliziert

Allen Lesern zur Erläuterung.
Im Frühjahr hatte ich Probleme mit dem Wasserlassen. Mit 80 Jahren kommt das bei Männern schon mal vor. Eine Urologin hat mir medizinisch sehr geholfen.
Für sie schrieb ich, zum Dank diese Zeilen!

 

Ein kleiner Dank, für ihre Hilfe!
Das Leben ist sehr kompliziert,
das hat der Mensch erfahren.
Viel Dinge hat er ausprobiert,
in seinen Lebensjahren.

Mit dem Alter kommen Sorgen,
die für ihn nicht vorstellbar.
Es zählt für ihn der Tag und Morgen,
eine Woche und ein Jahr.

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Kellergeister

Als Bube war uns streng verbode,
was den Erwachsene gebode,
der gude, edle Wink´ler Woi.
Ihr Bube losst vum Alkohol,
der dut de Kinner ganit wohl,
drum losst ach jedes Schlück` che soi.
Kellergeister 1

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Hochzeit in der Luft

Hochzeit in der Luft
Ein Pubslein hat sich freigemacht,
es schwebt jetzt durch den Raum.
Es entfleuchte lautlos, sacht,
fast wie ein süßer Traum.

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Coronagedanken am Wochenende

Morgen wollen wir beginnen.
Vorher noch uns neubesinnen.
Was einst der Mensch hat falsch gemacht,
wird nie wieder so gemacht.

Coronagedanken_1
Morgen machen wir es richtig.
Neuer Anfang ist uns wichtig.
Fehler werden abgestellt,
so verbessern wir die Welt.

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Frohe Ostern 2

Frohe Ostern-2

Frohe Ostern 1

Frohe Ostern-1

Jahresrückblick

Jahresrückblick-1

Was ist ein Jahr im Weltgeschehen?
Ein winzig Nichts im Lauf der Zeit.
Wenn wir hinaus ins Weltall sehen,
erahnen wir die Ewigkeit.

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Das Pickeldrama in drei Akten

Neulich musste ich zum Dok.
Ich wachte uff, mit einem Schock.
Ich uff de Nos en Pickel hat,
wo die Zinke gestern glatt.
Memm Pickel is es gar nit schön,
uff de Gass mit dem zu geh`n.
So bin ich donn zu Dr. med,
lieber früher, als zu spät.

In Dunkelheit schlich ich dort hie,
Morgens schunn in Hergotts Frie.
Koner soll mein Pickel seh,
Nosepickel sind nit schäh!
Bei de Schwester am Empfang,
klotz die Fee mir ewisch lang,
uff mein Kolbe im Gesicht.
Brave Schwestern dun des nicht.
Donn frät die noch was ich hät.
Diese Frage war nit net.

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Das hungrige Mäuschen

An Waldesflur auf Wiesengrund,
trieben Mäuse es einst bunt.
Gartenland mit dicken Rüben,
die Mäuse lebten nicht im Trüben.

Fruchtbar war die Mäusemutter,
wohlgenährt durch Rübenfutter.
Einer Maus war das zuwider,
sie fraß Käse wohl viel lieber.

Das hungrige Mäuschen 1

So beschloss die freche Maus,
ich ziehe um in Emma`s Haus.
Dort im Parterr wohnt eine Dame,
Lebensstandard feinste Sahne.

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Katz und Maus

Wir schreiben das Jahr 1400. Am Mittelrhein erheben sich rechts und links des Stromes zwei stolze Burgen. Es ist die Burg Katz und gegenüberliegend, die Burg Maus. Beide Burgherren beschlossen in das hl. Land zu ziehen, um dort die heidnischen Bewohner zu verjagen. Auf der Burg Katz bereitet sich der Burgherr auf seine Reise in das hl. Land vor. Der Abschied von seinem Eheweib ist gekommen.

 

Katz und Maus-2

 

Erster Akt:
Mein treuer Gatte du,
willst mich verlassen nun.
Lässt mich allein hier, auf die Rückkehr warten.
Seit Tagen hab ich keine Ruh,
Was soll ich ohne dich, in dieser kalten Burg nur tun?
Mein liebes Weib, es ruft die Pflicht, die Ritterehre.
Der hl. Vater war`s, der uns das schwere Los hat auferlegt.

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Rentnersorgen - Rentnerleid

Kinder wie die Zeit vergeht.
Keiner mehr die Welt versteht.
Überall ist Not und Leid.
Was ist das hier für eine Zeit?

Was mache ich in meiner Not?
Wie schlage ich die Zeit jetzt tot?
Nichts zu tun und Langeweile.
Dazu Zeit und keine Eile.

Rentnerglück und Prostata.
Alt zu sein ist wunderbar.
Fröhlich geht die Welt zu Grunde.
Hei der Teufel ist im Bunde.

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Das Gold im Pfingstbach

Längst ist es nur noch eine Sage,
was einst im Winkler Wald geschah.
Lang ist es her, so viele Tage,
doch diese Mär ist wirklich wahr!

Im Winkler Wald ein Bächlein fließt
durch dunkles Tann dem Rheine zu,
wenn es des Rheines Ufer grüßt
beginnt dafür die letzte Ruh.

Pfingstbach heeßt es bei de Leit,
nix wo mer dribber müsste schreibe.
Doch war ebbes vor langer Zeit,
des sollte im Gedächtnis bleibe.

Ein Bäuerlein ging in den Wald
um Holz fürs Haus zu schlagen.
Es war Winter, bitterkalt
und es knurrte laut sein Magen.

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Das ist mein Rheingau!

Rheingauer erzählen ihre Geschichte - und alle lesen mit!  -Eine Serie des Rhein-Echos-

Helmut Eckert, Winkeler Bub und jetzt Lübecker Bürger.
Helmut Eckert, Winkeler Bub und jetzt Lübecker Bürger.

Die Worschtsupp

 

Der Rheingau ist ein wunderbarer Fleck auf unserer schönen Erde.  Im Rheingau lebt ein besonderer Menschenschlag. Stolz nennt er sich „ Rhoigauer“. Die Meenzer Mundart, mit dem eigenen Rheingauer Zungenschlag,  prägt die Menschen hier. Lange Zeit regierte  der Mainzer Kurfürst mit milder Hand seine Rheingauer. Als  fröhlich und herzlich bezeichnete Goethe den Rheingauer.  Gern verweilte er als Gast der Familie Brentano in Winkel. Er genoss das milde, Rheingauer Klima. 

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Ein wahre Geschichte

Schulbubenstreich mit Geruch und langen Bart.

Das alte Schulgebäude steht noch in Winkel in der Schwarzgasse. Wir waren der Geburtsjahrgang 1940 und die Jungenklasse. Der Schulneubau in Winkel war noch Zukunft. Wir durften in dem altehrwürdigen Klassenraum, zweiter Stock, unser kleines Gehirn beanspruchen. Das Wissen, aus dem Munde und der Kreideschrift des Pädagogen, sollte uns so auf direktem Wege erreichen.

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Am 11.11.

Am 11.11. geht es los
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Vierfarbbunte Farbenpracht