18 | 11 | 2017

Die große Garde - Ladies in Red 2007/2008

Die Grosse Garde ist gleichzeitig die älteste Garde des CVW. Bereits 1952 ins Leben gerufen, war es in der Kampagne 2007/2008 Zeit für etwas Neues.

„... auf dieser Bühne
Mit neue Stiefel und neue Kostüme.
...
Die ham sogar nen neuen Namen:
„Ladies in Red“, rote Damen“

So kündigte unser Präsi unser’n Auftritt in der letzten Kampagne an. Und wirklich, es war vieles neu:
Und auch in der aktuellen Kampagne gibt es wieder viele Neuheiten:

  • Neu war die ganze Zusammensetzung der Gruppe der „Ladies in Red“, da die große Garde im Jahr zuvor geschlossen aufgehört hatte.
  • Neu war unsere Trainerin, Nadine Sonntag, die zum ersten Mal ein Gardetraining übernahm.
  • Neu waren außerdem unsere Kostüme und Stiefel, die der Verein mit Hilfe von Sponsoren finanzierte. Danke!

 

Und auch in der aktuellen Kampagne gibt es wieder viele Neuheiten:

  • Fassenacht, das ganze Jahr lang ...: Auch im Sommer geht‘s bei uns immer nur um die Fassenacht! Nadine Sonntag und Celina Schneider waren wie immer fleißig und fuhren nach Polheim, um ganz offiziell ihren Trainerschein zu erwerben.

Im Juni, es ist schon fast Tradition, fuhren wir alle nach Köln zur Fastnachtsmesse, Interkarneval. Um neue Ideen für die diesjährigen Tänze zu sammeln, nahmen Nadine Sonntag und Miryam Mäurer auch an einem Workshop teil. Dieses Mal haben wir sogar ein paar Männer aus dem Männerballett mitgenommen. Die hatten jedoch eher andere Dinge im Sinn, die auch für Kölle typisch sind...

Die letzte Neuheit habt ihr dann am 10.11.2007 erlebt, denn:

  • Aus sechs macht acht: Von ursprünglich sechs Garde Mädels wuchsen die „Ladies“ dieses Jahr auf acht an. Silke Mäurer musste aus zeitlichen Gründen aufhören. Doch dafür kamen drei neue Mädels dazu: Stephanie Decker, frisch aus Amerika zurück und bereits bekannt aus der Nachwuchs Garde, Juana Mulz, die nach einem Jahr ohne das Gardetanzen „Heimweh“ bekam und unser „Neuerwerb“ Diana Preißler, dieses Jahr zum ersten Mal auf der Bühne des CVW.


Um dem Publikum zu bereiten einen Augenschmaus,
nahmen wir zur Hand
Nadel, Faden und Paillettenband.
Wir nähten und stickten,
wir tun es hier kund,
uns für euch allein die Finger wund.
Das Ergebnis, wie ihr seht, besticht,
und gefällt euch sicherlich.
Zum Abschluss grüßt euch die Garde ganz ohne Strunz,
mit einem lauten:
„Mer freie uns“.

so der Bericht im Narrenspiegel 2007/08

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