20 | 11 | 2017

Freimühtige Winkeler, halbe Ritter und Drachen mit Bierallergie

Winkeler Carnevalverein drehte Oscar verdächtigen Film mit eigenem Nachwuchs / Gelungene Premiere


Ritter Hagen, hört ein Wort, mir komme vun Winkel, nit weit fort Wir wern von em Drache terrorisiert, schon seit  Jahren drangsaliert. Die Kinner verhungern und die Alte auch und mir hatte auch schun lang nix mer im Bauch. Schlägst du dem Monster den Schädel ein, wird es dein Schaden nicht sein", mit diesem Angebot lockten die "freimühtigen“ Winkeler den Sieger des Ritterturnieres, den edlen Hagen, nach Winkel, um dort den schrecklichen Drachen zur Strecke zu bringen. Gebannt blickten die Gäste des CVW-Gaudifestes auf die Leinwand in der Berlbud, als dort der eben fertiggewordene erste eigene CVW-Film gezeigt wurde. Und damit nicht genug, nicht nur auf der Leinwand hatten die Kinder und Jugendlichen des CVW die witzige Geschichte um "freimüthige" Winkeler, halbe Ritter und bierallergische Drachen gebannt Zwischendurch gab es live gespielte Theaterszenen, die die Geschichte richtig lebendig machten.

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Drachenstarker Narrennachwuchs

CARNEVAL VEREIN Junge Winkeler präsentieren erstmals Theaterfilm „Anno 1111 in Winkel“ beim Gaudi-Fest


Wie anschaulich Nachwuchsförderung sein kann, haben zahlreiche Mitglieder und Freunde des Carneval Vereins Winkel (CVW) beim Gaudi-Fest in der Berlbud im Engerweg erlebt. Dort präsentierten 16 Nachwuchs-Carnevalisten im Alter von neun bis 15 Jahren den Theaterfilm „Anno 1111 in Winkel“. Sie hatten ihn im Rahmen ihres Rhetorikseminars mit Unterstützung vieler Helfer an verschiedenen Orten im Rheingau gedreht. Das Publikum war so begeistert, dass der Verein überlegt, den Film erneut im Rahmen der anstehenden Kampagne zu zeigen.

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Eine tolle Idee - CVW- Theaterseminar 2010 - Teil 3

Die Aufnahmen draussen vor Ort sind abgeschlossen.

Hier der dazugehörende Kurzbericht von Marion Halbritter:
"4. Drehtag am 12.06.10: Schon um 8.30 Uhr Treffen an der Berlbud. Der größte und aufwendigste Tag liegt vor uns. Alle Schauspieler sind beim großen Ritterturnier gefordert. Ein kleiner Aufbautrupp fuhr schon zum Schützenhaus. Sehr aufwendig war die Szene vor dem Turnierbeginn. Sechs Versuche - Schauspieler schon sehr genervt. Als die Regie zu den Kinder "Szene gestorben" rief, gab es beinahe eine Revolte. Mühsam musste die Regie erklären, dass dies beim Film alles OK und fertig heißt. Die Gemüter beruhigten sich. Vor dem Mittagessen noch schnell eine Dialogszene. Wir wollten gerade anfangen, war in Johannisberg Sirenengeheul. Kommt einmal im Jahr vor. Ausgerechnet jetzt, also Mittagessen. Nach einer halben Stunde zweiter Versuch, wieder Geheul. 3 Minuten Pause, dann konnte man endlich drehen. Gegen 14.00 Uhr waren wir fertig.

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Eine tolle Idee - CVW- Theaterseminar 2010 - Teil 2

Die Jugendlichen des CVW und ihre Erwachsenen Begleiter streifen seit Tagen durch unsere schöne Stadt und nehmen an den verschiedensten Stellen die Filmszenen zum Theaterfilm: >Winkel anno dazumal< auf. Leider sind die äußeren Umstände wie Wetter und Umwelteinflüsse oft hemmende Faktoren. Doch lesen Sie selbst zum Stand der Dinge:

Mittwoch 12.05.10    15.00 Uhr

Treffen mit einigen Kindern in der Berlbud. Nachdem Kostüme und Requisiten verladen waren, wir fast ein Kind vergessen hatten, fuhren wir zum ersten Drehort: Friesental.

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Ritter zwecks Drachenfang gesucht

Winkeler Carnevalverein dreht mit Nachwuchs einen Film

Die Szene ist gestorben, die Ritter können Pause machen, jetzt brauche ich nur noch das Königspaar und die Bauersleut", rief Regisseurin Marion Halbritter durch das Megaphon. Ich brauche einen neuen Haargummi", meinte die Königin und die Masken- und Kostümbildnerinnen Eveline Werschnik und Anita Basting waren sofort zur Stelle. In der Zwischenzeit erledigte Kameramann und Schnitt-Techniker Stefan Basting die technischen Vorbereitungen für den nächsten Dreh und Regieassistent Harald Immerheiser gab den Schauspielern Anweisungen.

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Eine tolle Idee - CVW- Theaterseminar 2010 - Teil 1

Eine tolle Idee - CVW- Theaterseminar 2010  - Teil 1

Warum gab es eigentlich in Winkel keine Ritter, eine Frage die sich sicherlich nicht nur der CVW schon einmal gestellt hat, oder?
Nein, sie bewegte mich schon über viele Jahre seit ich in Winkel wohne. Der Ritter Hilchen, die Brömser, die Sickinger und wie sie alle im Rheingau hießen. Was war also im Mittelalter in Winkel nur los?
Und warum gibt es in Winkel die Namen Freimuth und Allendorf so oft und die Familien gleichen Namens sind noch nicht einmal miteinander direkt verwandt?

 

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Drei Tage in Köln – eine tolle Zeit

Die Vereinsfahrt des CVW führte vom 07. – 09. Mai 2010 nach Köln. Erneut fuhr das Vereinsmitglied Peter Hochstein den Bus mit 43 Teilnehmern souverän durch die  unzähligen U-Bahnbaustellen der Altstadt von Köln.

Das traditionelle CVW Frühstück an der Raststelle Hunsrück fand bei kühlem Wind und ganz leichtem Regenschauer statt. Die Führung und Besichtigung des Gartens der Schmetterlinge am Schloss Sayn brachte eine weitere Rarität in Ullas Eulenwelt: einen Eulenschmetterling, die Nummer 22.465 in der gigantischen Sammlung.

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Karawa(h)nsinn - eine Wahnsinns Kampagne 2009/2010 des CVW

Zuerst konnte ich mich mit dem Kampagnenthema, das der Sitzungspräsident Tobias Jendreizeck vorgab, nicht recht anfreunden. Doch heute, am Wochenende nach der Kampagne, trifft es einfach zu. Eine wahnsinnige Kampagne konnten wir im und um den CVW erleben. Doch der Reihe nach in Einzelschritten die wichtigsten Punkte des Wahnsinns.

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Bobbe lassen Schokolade regnen

JUBILÄUMSZUG Auch Eis und Schnee halten Winkeler und ihre Gäste nicht vom Feiern ab/Zug findet nur alle fünf Jahre statt/120 Nummern

Da konnte es schneien, wie es wollte. Die Winkeler Narren zollten König Karneval in der fünften Jahreszeit eisern Tribut. Sie blieben einer sechs Jahrzehnte alten Tradition treu - alle fünf Jahre einen prunkvollen Fastnachtszug auf die Beine zu stellen.

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Fastnachtszug krönte Jubiläumskampagne

Närrischer Lindwurm mit 130 wundervollen Zugnummern begeisterte Tausende Besucher


Monatelang hatten die Winkeler Carnavalisten unter Leitung von Zugmarschll Heinz Berning und dem CVW Vorsitzenden Dietmar Schneider den Jubiläumsfastnachtszug vorbereitet und all die Mühe hat sich gelohnt: Tausende Besucher bejubelten trotz Eis und Schnee einen Fastnachtszug mit 130 Zugnummern, die sich an der Originalität und buntem Frohsinn übertrumpften. Acht Blaskapellen sorgten zwischen den Motivwagen und Fußgruppen für Stimmung und verführten die Gäste zum Tanzen auf den Straßen: Das Jugendorchester der Rheingau-Mitte, die Oestricher Ehrengarde, die Rhythmusgruppe Samalou, die Hattenheimer Rentnerband, die Musikinteressengemeinschaft Phönix, der Musikverein Hüffelsheim, die Katholische Kirchenmusik Ansheim und der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Marsdorf.

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Ausklang der Kampagne

CVW-Prinzenpaar lud zum großen Festabend

Königlich ging in Winkel die närrische Kampagne zu Ende: Das CVW-Prinzenpaar hatte zu einem Festabend in die Narrhalla des Prinzen, den Weinstadl Eger, eingeladen. Zahlreiche Auftritte hatten seine Tollität Prinz Franz-Georg Eger und ihre Lieblichkeit Prinzessin Sophie Schäfer seit ihrer Inthronisierung im November absolviert. Beim Winkeler Carnevalverein gibt es nur alle fünf Jahre zum jeweiligen Vereinsjubiläum und dem damit Verbundenen, ebenfalls alle fünf Jahre stattfindenden Fastnachtszug, ein großes Prinzenpaar. Sophie Schäfer und Franz-Georg Eger waren das neunte Prinzenpaar in der Geschichte des CVW.

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CVW-Kinder feierten eine große Narrenschau

140 Kinder präsentierten in der Winkeier Narrhalla eine närrische Kappensitzung vom Feinsten

Winkel. (sf) - "Helau, Helau, das ist unsere große bunte Narrenschau" so sangen die Kinder des Winkeier Carnevalverein bei der Kindersitzung des CVW. Rund 140 kleine Narren im Alter von drei bis 17 Jahren feierten über vier Stunden mit einer tollen Prunksitzung voller Höhepunkte ihre Fastnacht. "Wir können feiern wie die Großen" bewies der Nachwuchs mit dieser bunten Schau.

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CVW-Bobbesitzung zeigt Querschnitt der Rheingauer Fastnacht

Die "Bobbesitzung" des WinkeIer Carnevalvereines ist längst echter Kult. Bis auf den letzten Platz war die Frauensitzung ausverkauft und mit geradezu überschäumendem Temperament, ausgelassener Stimmung und viel Kokolores feierten die Bobbe mit ihren Gästen Fastnacht. Über fünf Stunden tobte der Bär auf der Bühne und im Publikum. Frauen haben viel Humor und verstehen es prächtig die Fastnacht zu feiern, wie sich wieder einmal zeigte. Ohne männliche Begleitung schienen sie mehr aus sich raus zu gehen und ihrem Temperament richtig freien Lauf zu lassen. Bei fast jedem Musikstück standen die Bobbe auf und sangen und klatschten kräftig mit.

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Vom "Karawahnsinn" gepackt

Carnevalverein Narrhalla präsentierte zum 85. Jubiläum ein Feuerwerk der Narretei


Winkel. (sf) - Das 85jährige Bestehen ihres Vereines feierten die Winkeler Carnevalisten mit einer erstklassigen Kappensitzung. Höhepunkt an Höhepunkt reihte sich an diesem Abend und das närrische Auditorium kam aus dem Lachen nicht heraus. Wer echte Rheingauer Fastnacht feiern wollte, der war bei der CVW-Jubiläumssitzung richtig. Die über 100 aktiven Narren boten Humor vom Feinsten und gratulierten ihrem Verein zum Jubiläum mit einem Feuerwerk an Spaß und Narretei. Vom feinen, leisen Humor, über sozial kritisches und närrisch durchleuchtetes Ortsgeschehen bis zum "bleede" Kokolores war beim "Karawahnsinn", wie das Motto der CVW Kampagne lautet, alles vertreten.

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Narren gehen nicht in Rente

FASTNACHTSZUG Wagenbauer beim Winkeler Carneval Verein sind teils seit 60 Jahren aktiv

Geschäftiges Treiben in der Berlbud. Nur noch wenige Wochen sind es bis sich der Zug des Carnevalverein Narrhalla Winkel wieder durch die Straßen schlängeln wird. Ein buntes Spektakel, das der Verein nur alle fünf Jahre auf die Beine stellt. "So etwas wie Routine gibt es folglich bei uns nicht", sagt Zugmarschall Heinz Berning. Und so wird an diesem Morgen in der Requisitenhalle am Engerweg in jeder Ecke gewerkelt. Immer dabei sind auch Ernst Grimm (80) und Günter Schwarz (79). Der "Ehrenpinoier der Fassenacht" und der "Ehrenschreinermeister der Narrhall" haben schon vor 60 Jahren - beim ersten Zug nach dem Krieg - beim Bau der Fastnachtswagen geholfen. "Ich stehe lieber hinter der Bühne als auf der Bühne", sagt Schwarz, gelernter Bau- und Möbelschreiner.

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Drei Prinzenpaare und Fastnachts-Urgesteine

Oestrich-Winkeler DK-Ortsgruppe eröffnete närrischen Reigen im Rheingau mit karnevalistischen Frühschoppen

Winkel. (sf) -.Mer losse es rischdisch krache" lautete das Motto des karnevalistischen Frühschoppens, den die Rotkreuzler im Weinhaus Eger veranstalteten und tatsächlich gab es hier zum Auftakt der Rheingauer Fastnacht ein buntes Feuerwerk an närrischen Highlights: Mit einem humorvollen karnevalistischen Frühschoppen eröffneten die Oestrich-Winkeler Rotkreuzler zum fünften Mal in Folge den närrischen Reigen der Saalfastnacht im Rheingau. Die Zusammenstellung des Programms hatte wieder FranzGeorg Eger übernommen, dem sein Vater Schorsch als Moderator und Berater zur Seite stand. Franz-Georg Eger ist nicht nur musikalisch in die Fußstapfen seines Vater getreten, er ist in diesem Jahr auch amtierender CVW-Fastnachtsprinz und regiert gemeinsam mit ihrer Lieblichkeit Sophie Schäfer die Winkeler Narren. Kein Wunder also, dass er persönlich mit königlichem Glanz den DRK-Frühschoppen eröffnete.

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Fastnachtszug in Winkel

(red) Am Karnevalssonntag, 14. Februar, bewegt sich der große Fastnachtszug durch die Straßen von Winkel und Mittelheim. Der CVW als Veranstalter bleibt damit einer sechs Jahrzehnte alten Tradition treu, alle fünf Jahre einen prunkvollen Fastnachtszug zu präsentieren.

Alle, natürlich auch in Gruppen (Vereine, Schulen, Kindergärten, Privatinitiativen), sind eingeladen, sich mit Ideen in den Fastnachtszug einzubringen. Insbesondere sind Unterstützungen für Wurfmaterial, Wagenbau, Stellung von Wagen mit Traktoren, Kostümmaterial und Spenden willkommen.

Wer sich für den Zug anmelden möchte, findet das Anmeldeformular unter: www.cvw-winkel.de oder kann sich direkt bei CVW-Zugmarschall Heinz Berning, 06723/5450 melden. Im Internet gibt es mehr Informationen zum Zug, auch den genauen Zugverlauf.

Ein Abend im Zollhaus mit Trude Herr am 04. Dezember 2009

Bereits beim Abschlussessen der Spessartfahrt im Mai 2009 war den Teilnehmern dieser Fahrt klar, dies war nicht der letzte Aufenthalt in diesem netten Gasthaus für den CVW. So organisierten Heinz und Dietmar einen Abend mit Trude Herr (alias Markus Karger) und dem Hause von Ulli Schütz. Ja, Ulli Schütz ist das Besondere am Zollhaus in Nackenheim, sie zusammen mit ihrer Crew. Schön ist es so etwas einmal zu erleben, Gastfreundschaft gepaart mit Geschick des Menschen Herzen zu erfreuen.
Ulli begrüßte die 51 Teilnehmer, die mit einem Bus von der Berlbud startend angereist waren, um 18:45 Uhr im festlich eingedeckten grünen Zimmer. Eine Augenweide, die Wand- und Tischdekoration, der wunderbar eingedeckte Tisch. Festliche Weihnachtsstimmung im ganzen Hause, überall. Mit einem Spruch von Charlie Chaplin: „Jeder Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!“ den Ulli Schütz den CVW`lern als Begleitmotto für den Abend mitteilte und der Begrüßungssecco zum Anstoßen waren der Beginn eines tollen Überraschungsabends.

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Kampagneneröffnung 2009/2010 am 14.11.2009

Pünktlich um 20:11 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende des CVW Dietmar Schneider, die zahlreich erschienen Gäste in Schorsch Egers Weinstadl. In seiner Eröffnungsansprache ging er auf die vielseitigen Programmpunkte der neuen Kampagne ein und warb um rege Teilnahme, besonders auch am traditionellen Umzug am Valentinstag 2010. Das heutige Programm, so Schneider, habe kurzfristige Umbesetzungen, besonders bei den Nachwuchsrednern erforderlich gemacht, da die Grippewelle (nun auch die Schweinegrippe) im Rheingau ihre ersten Spuren zeigen würde. Bis auf einen Vortrag bleibe aber die Ablauffolge wie schon lange geplant. Dietmar Schneider stellte den neuen 29. Narrenspiegel vor, der ab sofort nun auch im Internet auf der CVW Seite nach zu lesen sei.
Für den CVW ist es immer wieder erfreulich, an diesem Termin die Ergebnisse des Rhetorikseminars der breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Insgesamt ist dieses Engagement, auch der beteiligten Trainerinnen und Trainer, eine starke Vereinsleistung zur Fortführung der Winkler Fastnacht, auch aus finanzieller Sicht, da der CVW hier einen großen Unkostenbeitrag für die 3tägige Veranstaltung trägt.
Sitzungspräsident Tobias Jendreizeck begrüßte alle Anwesenden und ließ sie zum ersten Mal in der neuen Kampagne das „Helau“ ausrufen. Auch er forderte die Mitglieder und Gäste zur aktiven Teilnahme am fastnachtlichen Geschehen auf. Anita Basting, die Sitzungspräsidentin der Bobbe, freute sich, dass es nun endgültig wieder losgehe und sicherte allen eine besondere Jubiläumskampagne zum 85 jährigen Bestehen des CVW zu.

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Traditioneller CVW-Fastnachtszug

Der Carnevalverein "Narrhalla" Winkel plant, am Karnevalssonntag, 14. Februar, einen großen Fastnachtszug zu veranstalten. Der Verein bleibt damit einer sechs Jahrzehnte alten Tradition treu, alle fünf Jahre einen prunkvollen Fastnachtszug in Winkel zu präsentieren.
Der CVW ist sich sicher, dass die Bürger den Zug wieder in vielerlei Hinsicht unterstützen werden, sei es als Teilnehmer oder als Zuschauer am Rande der Strecke. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen in den Winkeler Fastnachtszug einzubringen. Insbesondere sind Unterstützungen für Wurfmaterial, Wagenbau, Stellung von Wagen mit Traktoren, Kostümmaterial und Spenden willkommen.
Der Fastnachtszug 2010 soll sich nahtlos in die Reihe der gelungenen Winkeler Züge einreihen können. So steht bereits heute fest, daß mindestens neun Kapellen am Zug teilnehmen werden.
Informationen zum Winkeler Fastnachtszug erhält man von CVW-Zugmarschall Heinz Berning (Tel.: 06723/5450).

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