20 | 11 | 2017

Kokolores

Im Bereich Kokolores ist eure Keativität gefragt. Postet uns eure Witze, Gedichte oder was euch gerade einfällt.

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Wir werden euren Beitrag nach eine kurzen Sichtung dann hier veröffentlichen.

Wir freuen uns darauf.

Euer CVW

 

 

Sommerträume

Ich wollde mol fort,
an en südlische Ort.
Wo die Zitrone blühn,
do hie wollt ich ziehn.

Des iss nit so ofach,
wie ich es erst dachte.
Wo bliehe die Dinger,
froh ich misch ganz sachte?

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Der Zahnarzt

Der Zahnarzt
Ein Drama in drei Akten.
Ort der Handlung: Mainz und Winkel und 1624 2013.
Personen der Handlung:
2013 in Mainz Zahnarzt Dr. Bohrmeister


Anno 1624 in Mainz
Barbier und Zahnmedicus Wenzel Bormeester
Mainzer Kurfürst Georg Friedrich von Greiffenclaubr /> Sohn des Bohrmeester
Diener des Kurfürsten
Mainz 2012 Juni

Der Zahnarzt Dr. Bohrmeister sitzt in seinem breiten Ledersessel. Er verabschiedete seine Ehefrau nebst seinen beiden Sprösslingen. Sie ist vor wenigen Minuten mit den siebenjährigen Zwillingen Thomas und Edmund nach Presberg gefahren. Dort besitzt die Familie ein Wochenendhaus.

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Der Wochentraum

Die Woche, sie hat sieben Tage,
keine sechs und keine acht.
ein Leben lang ich mich schon frage,
wer hat die Woche nur gemacht?

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Die Visite

Die Visite!
Es ist nun mal so Sitte,
am Mittwoch da ist Chefvisite.
Geweckt wirst du im Morgengrauen,
weiße Geister auf dich schauen.
Grelles Licht erfasst dein Hirn,
kalter Schweiß auf deiner Stirn.

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Mann o Mann

Mann o Mann,
was zieh ich nur an Fassnacht an?
Meine frohere Verlobte,
letztes Jahr an Fassnacht tobte.
Weil ich mutisch wie ich bin,
nur das eine hat im Sinn.

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Gänsebraten

Eine Gans hab ich gekaufet,
damit das Vieh nicht gleich entlaufet,
habe ich am Gänsehals gedreht.
Meine Gans das nicht versteht,
flattert mit den Flügeln wild,
dann war sie gekillt…

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Der Fassenachtszug

Wer dabscht vorne?
Wer lääft Hinne?
Wer will in die Mitt?
und wer ist noch zum Ende fitt?


All des muss mer vorher wisse.
Wo lässt sich zwischedorch mal pisse?
Wie viel Wagen soll`n es sein?
Wen lade mir von auswärts ein?

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In London war die Olympiade

In London war die Olympiade,
Sie ist vorbei und das ist schade.
Grämt Euch nicht ihr Sportverrückte.
Als ich den Sportplatz hier erblickte,
da war mir klar des kenne mir.
Do steht mein Sportlereid dafür.

Wir mache hier das Fest der Feste.
Zu uns komme nur die Beste.
Ko Leichtathletik und so Bosse,
die Färz die dun mer sause losse.

Wir richte aus ein Wutzerenne,
do sin mer gut, weil wir des kenne.
Dazu kimmt noch des Schnecketreibe.
Weil wir gern oofach sitze bleibe.

Sackhibbe und Wärschtcher schnappe,
Treppebutze ohne Labbe.
Hundert Meder ganz dumm gucke.
Vom Kerchturm in de Roi zu spucke.

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In Winkel läßt sich sehr gut lebe

In Winkel läßt sich sehr gut lebe,
des sehe hier die Leit soeben.
Die Luft ist rein, der Woi ist gut,
was man bei Rentner merke dut.

Der große Stommtisch „B a b b e l m i t“ ,
hält sich mit dumme Sprüche fit.
Beim letzte Treffe ward beschlosse,
das die sich niemals lumbe losse.

So hun die dann in trauter Runde,
beschlosse so in später Runde,
Nach manchen gutem Gläsche Woi,
mär fülle Luft in Flasche neu.

Die biete mär bei E Bay feil,
denn Winkler Luft ist gut und geil.`
Mit unserm edlem Rebensaft,
gebe sie dem Mensche Kraft.

Wink`ler Woi und Wink`ler Luft,
hebe Leiche aus der Gruft.
Jeden Tag ein Gläschen Wein,
soll dem Mensch zum Wohle sein.

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Die Geldmaschin…

Winkel fehle die Penunze,
um als reiche Stadt zu strunze.
Daher misse Thaler her,
weil die Stadtkass lang is leer.

Wer soll nur all die liebe Kröde,
butze, weil die Stadt in Nödde.
Am Stammtisch ist des Wort falle,
die Firme solle blesche alle!

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Als Bube

Als Bube war uns streng verboten,
was den Erwachsenen geboten,
der gute, edle Winkler Woi.
Ihr Bube losst vum Alkohol,
der dut de Kinner niemals wohl,
drum losst ach jedes Schlück` che soi.

Begierde macht was nit sei derff,
es drifft somit genau den Nerv,
der die Begierd erst richtig weckt.
So galt das Sinnen und das Trachte,
genau wie es die Alde machte,

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Der Große Karl

Der Große Karl in Ingelheim,
war in der Pfalz oft sehr allein.
Sein erstes Weib Himiltrud,
er schon bald verstoßen tut.
Die Fürstentochter Gerperga,
nur kurz die zweite Gattin war.
Nun nahm er sich die Hildegard,
die dann sehr bald verschieden ward.
Sein nächstes Weib hieß Fastrada,
auch die war nicht sehr lange da.
Luitgard das nächste Wesen,

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Das Hasenohrengericht

Im Rheingau isst mer Dibbehas,
wie ich in alter Chronik las.
Übern Rhei auf Schlambes-Seit,
ist man lange nicht so weit.
Dort gibt es jetzt zum Osterfeste,
von dem Hasen nur das Beste.
Es sind die Ohren die sie braten.
Ich will Euch das Rezept verraten.
Der Rest vom Hase wird verschenkt,
der „Pälzer“ eben praktisch denkt:

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Ich wollt`t ich wär en Hinkel

Ich wollt`t ich wär en Hinkel,
ich wär der beste Hahn von Winkel.
Ein Hahn kriet immers beste Futter.
Ärgert sich mit keiner Schwiegermudder.
Der hot die Auswahl, zwanzisch Stick.
Ihr Leit was hot der Hahn fier Glick!

Ein Hahn ist Herr im Hühnerstall,
beglückt die Hennen täglich all.
Er sucht sich aus aus dieser Masse,

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Geht es im Leebe dir mal schlecht

Geht es im Leebe dir mal schlecht,
weil die Erbtant will heut komme,
der Narrespiegel wird genomme,
der widder gute Laune mächt.

Bist du gefalle von der Leiter,
host dir den linke Fuss gebroche.

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Kinder, wie die Zeit vergeht

Kinder, wie die Zeit vergeht,
die 8 im Doppelpack jetzt steht.
8 X 11 ist wunderbar,
wir feiern es in diesem Jahr.

Narrhalla hat nur überlebt,
weil der Humor wird hier gepflegt.
Spaß und Humor ist hier die Kraft,
der immer wieder Frohsinn schafft.

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Klar und klipp

Wer kennt von uns die Wink `ler Kripp?
Einst sind Römer dort gewesen,
deren Spuren wir jetzt lesen.
Sie vergruben reiche Schätze,
die zu heben ich jetzt schätze,
mir gelingt mit Geist und Witz.
Ich hab diesen Geistesblitz.
Auf der Kripp dort in dem Rhein,
müssen all die Schätze sein.
Wo wir Kinder einst gebadet,
hat es uns niemals geschadet,

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An Silvester jedes Jahr

An Silvester jedes Jahr,
das ist seit zwanzig Jahren klar,
kommt auf den reich gedeckten Tisch,
immer Fisch.

Zwei Tage vor dem großen Fest,
der Opa es nicht nehmen lässt,
Silvesterkarpfen kauft nur er,
lebendig und vier Kilo schwer.

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Der Weihnachtsbaum

Irgendwo im Winterwald,
wo die Wege schneeverweht,
Wo die Nacht ist bitterkalt,
Dort ein Tannenbäumchen steht.

Er ist so jung an seinen Jahren,
fast ein Meter ist er groß.
Er ist nie durch die Welt gefahren,
die Wurzeln lassen ihn nicht los.

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