18 | 11 | 2017

Kokolores

Ein Hund setzt seinen großen Haufen

Allen echten Narren wünsche ich für die Session 2017 /18

Eine wunderschöne und närrische Zeit.

Vergesst Eure Sorgen und feiert die Winkeler Fassenacht!

Mer freie uns!

Euer Vereinsmitglied Helmut Eckert

 

Hier nun ein paar Verse die Euch in der närrischen Zeit begleiten sollen!

 

Ein Hund setzt seinen großen Haufen,

dorthin, wo viele Leute laufen.

Solltest Du die Erste sein,

die in die Scheiße tritt hinein,

so hat das Schicksal es gewollt.

Am nächsten Tag trittst Du auf Gold.

Nun die Moral von dem Malheur


dem braven Menschen fällt es schwer,

im Schlechten auch das Gute sehen.

Und hoffnungsvoll durch`s Leben gehen.

Wo Heute ist nur Hundedreck,

ist Morgen schon der Goldversteck!

Eine Maus im Mauseloch,

überlegt ich warte noch.

Ich komm aus dem Loch heraus,

wenn die Katze außer Haus.

Nun die Moral der Mausgedanken,

im Leben gibt es viele Schranken.

Vor jedem Tun erst überlegen,

bringt dem Menschen Glück und Segen.

 

Ein Affe träumt auf einem Ast.

Was ist das Leben eine Last.

Wir Menschen können es erahnen,

Der Affe träumt von den Bananen.

 

Der Affe auf dem Baum erwacht.

Nun hat der Affe nachgedacht.

Schnell zum Aldi will ich.

Bei Aldi sind Bananen billig.

Nun die Moral vom Affentraum.

Wir verstehen Affen kaum.

Dieser Traum hat keinen Sinn.

Wie gut das ich kein Affe bin.

 

Unentwegt der Mensch soll lernen,

obwohl  sein Wissen längst gestillt.

Was er gelernt soll er entkernen,

Neues Wissen liefert „ BILD“

 

Wenn die Hausfrau Kuchen rührt,

und am Po was Warmes spürt,

wird es bestimmt der Nachbar sein.

Der Ehemann ist nicht daheim.

Nun die Moral von Kuchen rühren,

solltest Du das Gleiche spüren,

rühre weiter Deinen Kuchen.

Wer sollte Dich den jetzt besuchen?

 

Wenn Männer gerne Grießbrei  essen,

kann Frau im Bett den Typ vergessen.

Doch haut er sich ein Schnitzel rein,

Frauchen lass ihn nicht allein!

Nun die Moral vom Leibgericht:

Grießbrei essen muss man(Mann) nicht!

 

Ein Fuchs war hinter Hühnern her,

doch der Hühnerstall war leer.

Weil der Bauer in der Nacht,

selbst die Hühner hat geschlacht.

Weil der Fuchs zu spät gekommen,

hat er kein Hühnchen abbekommen.

Merke Dir mein liebes Kind,

sei im Leben  sehr geschwind.

Willst Du im Leben was erreichen,

kannst Du nicht durch das Leben schleichen!

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