19 | 11 | 2017

Kokolores

Sensation der Weltgeschichte

Es braucht 2000 Jahre um einer der größten Dramen des Altertums neu zu schreiben. Wir alle lernten in der Schule, dass Kleopatra sich im Königspalast im Jahre 30 vor Christi hat. Eine Papyrusrolle, vor wenigen Tagen in Mainz gefunden,  berichtet eine ganz neue und  endgültig wahre Geschichte.
Zuerst einige Worte zum sensationellen Fundort dieser originalen Papyrusrolle in Mainz. Bei einer Renovierungsarbeit im Keller des  Mainzer Fassenachtsmuseum  erblickte ein Handwerker in 11 cm Bodenhöhe einen gelockerten Mauerstein.  Hinter diesem Stein, aus der Römerzeit, fand er eine Bleikassette. Darin lag diese Rolle.
Velleius Paterculus Et primo narrat scriba Domini 14 Nero Claudius Drusus Anno Octaviani imperatoris. Kleopatra dominae et mulier Antonium post fugam a inkoknito in Aegypto Mogontiacumus cannabae. Sed ne unam e famulabus mortuus est.

Deutsche Übersetzung: Ich Velleius Paterculus, Erster Schreiber des Feldherrn Nero Claudius Drusus berichte im 14. Jahr seiner Herrschaft des Kaiser Oktavian.  Kleopatra die Geliebte und Eheweib des Antonius lebte nach ihrer Flucht aus Ägypten inkognito in Mogontiacumus cannabae. Nicht sie sondern eine ihrer Dienerinnen starb 30 v. Chr.
Im letzten Teil des Berichts wird ein Haus, einen halben Tagesritt von Mogontia  erwähnt. Es stand in Rheinnähe und lag rechtsrheinisch. Eine Federzeichnung lässt erkennen, es kann sich nur um ein Gebäude auf dem Grundstück des heutigen „Grauen Hauses“ handeln. Luftbilderkundungen der letzten Tage bestätigen diese Vermutung.  Kleopatra lebte in Winkel von 31 v. Chr. bis zu ihrem Tode.  Eine Villa urbana, ein Landhaus für reiche römische Adelige  bildete die Grundmauern des Grauen Hauses.   Nachfragen bei einer Firma in Mainz, deren Produkt die Anfangsbuchstaben der früheren Ägyptische Königin beinhaltet,  erklärten uns, das kle und das Ha sind römischen Ursprungs. Wobei das Ha sich auf den Kaiser Hadrian bezieht. Auch die gefundene Papyrusrolle zeigt uns, schon seit über 2000 Jahre verwenden die Menschen Papierrollen.

Villa

Papyrusrolle

KleopatraDa Kleopatra in Winkel wahrscheinlich viele Jahre lebte, ist eine Heirat mit einem Winkeler Bürger nicht ausgeschlossen. Auch hier gibt es ernstzunehmende Hinweise. Haben nicht viele Winkeler Bürger dunkles Haar und die braunen Augen der Königin! Sind die „Winkeler Mädchen „nicht genauso schön wie sie es einst war? Selbst die Bezeichnung  „Graues Haus“ geht zurück auf Kleopatra. Da sie völlig zurückgezogen lebte, könnte der Ursprüngliche Namen „Graue Maus „ gewesen sein. Somit hatte dieser Name einen anderen Sinn. Einige Historiker halten es für wahrscheinlich, dass sich ihre letzte Ruhestätte auf dem Schloßberg befindet. Eine andere Theorie geht das von aus, dass ihre sterblichen  Überreste auf der Rheinkrippe ihre letzte Ruhe fanden. Hier sind weitere Forschungen angesagt.  Die Vornamen: Leo; Petra könnten darauf hindeuten, dass Kleopatra Kinder in Winkel hatte, mit eben diesen Namen.
 

 

KleopatraSicher ist, das Kleopatra mit ganzen Herzen  den Rhein liebte.  Erinnerte er sie doch an Ihre Heimat und den Nil. War der „Winkeler Hibbel“ unterhalb der Schwarzgasse nicht zur Römerzeit ein gewaltiges Mausoleum? Leider wurde er beim Bau der Umgehungsstraße eingeebnet, so dass sich hier keinerlei altertümliche Spuren finden lassen. Ob sie jemals im Rhein badete, wird sich nicht mehr beweisen lassen. Bekannt ist, sie liebte Honigbäder. Kommt daher der Name Honigberg?  Einige ungläubige Leser werden von Zufällen fabulieren.  Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache. In wenigen Jahren werden Menschen aus allen Teilen der Welt Winkel besuchen.  Sie werden am Leinpfad daran denken, dass Kleopatra einst hier einen großen Teil ihres Lebens verbrachte. Gedenken wir ihr bei einem guten Gläschen Winkeler Schloßberg.

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