Die Jokusklause Teil 5

Teil 5 Erweiterungen und Sonstiges

warum?

Die Anforderungen an die gastronomischen Gerätschaften steigen, die behördlichen Auflagen wachsen.
  1000 Liter Lager für Frischewasseranschluß der Hüttentheke erstellt mit Außentank damit die Versorgung mit 10 l Kanistern entfällt.
  Einbau Doppelspülbecken in der Theke.
  Wegesanierung rund um die Hütte mit Asphalt Frässgut.
07.03.1995 Kaufangebot an die Stadt für Teilfläche.
17.03.1995 Info zu Ankauf in der JHV.
16.05.1995 Vertragsabschluß mit der Stadt mit 35.776,- DM.
ab 1995 19.500,- Anzahlung und 7 Ratenzahlungen an Stadt bis zum Jahr 2002.
Herbst 1995 Erdanschüttungen der Flächen zwischen Hütte und Toilettenwagen sowie um die Spielgeräte.
Frühjahr 1996 Kastanienbäume am Rande der Aufschüttfläche werden gepflanzt.
April 1996 Herrichten der Verbundsteinpflasterfläche für Essensstand.
28.04.1996 Namensgebung in Jokusklause.
  Lagerung der Getränke in der Berlbud erforderte viele zusätzliche Transportfahrten an den Festen.
1996 Anbau an der Ostseite.
1996 Abbruch der vorhandenen Grillplatzüberdachung und massiver Anbau als Getränkelagerschuppen.
1997 Erneuerung der Spielgeräte mit Rutschbahn und Kletterwürfeln.
1998 Herrichtung des westlichen Weges mit Rasengittersteinen.
1998 Letztes Falläppelfest.
01.05.2005 Der neue Toilettenwagen kommt zum ersten Einsatz.