18 | 11 | 2017

Die Jokusklause Teil 7

Teil 7
2005
laufende Unterhaltungen
warum? Zur Werterhaltung und weiteren Nutzung.
2005 Teilerneuerung des Hüttenbodens unter der Theke.
Sommer 2006 Herrichten der festen Feuerstelle mit Kellersteinen.
01.05.2008 2 Gingobäume werden gepflanzt.
Juni 2008 Einbau von Doppelglasfenstern rheinseitig.
17. bis 20.09.08 Begradigendes Anfüllen der Terrassenwiese durch das Aushubmaterial der Berlbuderweiterung.
November 2009 Anlieferung erstes Auffülmaterial für Spielplatz.
April 2010 Außenanlage teilweise generalüberholt.
Mai 2010 Türdurchbruch zum Anbau an der Ostseite.
Juni 2010 Innenausbau des Anbaus.
Juli 2010 Umbau der Gas- und Thekenanlage.
09.10.2010 Neueindeckung des Hüttendaches.
Nov. 2010 Beginn der Planier- und Begradigungsarbeiten mit Aufschüttung um den Spielplatz.
April 2011 Neue Torwand angefertigt und aufgestellt.
Oktober 2012 Talseitig neue Regenrinne installiert.
Juli 2013 Kompletter neuer Hüttenboden (23mm Siebdruckplatten) mit Belag, komplette neue Abwasserleitungen verlegt und bergseitige neue Regenrinne angebracht.

Die Jokusklause Teil 6

Teil 6
2005
Erweiterung um neues Toilettenhäuschen eröffnet größere Vielfalt in der Nutzung der Jokusklause
warum? Seit 2005 gibt es einen Waldackermeister und eine immer größer werdende Nachfrage zur Nutzung des Geländes durch Gruppen.
Sommer 2005 In der Berlbud wird ein Toilettenhaus in hölzernen Einzelteilen vorgefertigt und soll dann auf dem Waldacker auf einer Betonplatte errichtet werden.
Sommer 2005 Aufbau des massiven Toilettenhauses neben dem Standort des Toilettenwagens.
Sommer 2005 Das Waschbecken und die Spülung über einen gesonderten 1.000 l Wassertank funktionieren einwandfrei.

Die Jokusklause Teil 5

Teil 5 Erweiterungen und Sonstiges

warum?

Die Anforderungen an die gastronomischen Gerätschaften steigen, die behördlichen Auflagen wachsen.
  1000 Liter Lager für Frischewasseranschluß der Hüttentheke erstellt mit Außentank damit die Versorgung mit 10 l Kanistern entfällt.
  Einbau Doppelspülbecken in der Theke.
  Wegesanierung rund um die Hütte mit Asphalt Frässgut.
07.03.1995 Kaufangebot an die Stadt für Teilfläche.
17.03.1995 Info zu Ankauf in der JHV.
16.05.1995 Vertragsabschluß mit der Stadt mit 35.776,- DM.
ab 1995 19.500,- Anzahlung und 7 Ratenzahlungen an Stadt bis zum Jahr 2002.
Herbst 1995 Erdanschüttungen der Flächen zwischen Hütte und Toilettenwagen sowie um die Spielgeräte.
Frühjahr 1996 Kastanienbäume am Rande der Aufschüttfläche werden gepflanzt.
April 1996 Herrichten der Verbundsteinpflasterfläche für Essensstand.
28.04.1996 Namensgebung in Jokusklause.
  Lagerung der Getränke in der Berlbud erforderte viele zusätzliche Transportfahrten an den Festen.
1996 Anbau an der Ostseite.
1996 Abbruch der vorhandenen Grillplatzüberdachung und massiver Anbau als Getränkelagerschuppen.
1997 Erneuerung der Spielgeräte mit Rutschbahn und Kletterwürfeln.
1998 Herrichtung des westlichen Weges mit Rasengittersteinen.
1998 Letztes Falläppelfest.
01.05.2005 Der neue Toilettenwagen kommt zum ersten Einsatz.

Die Jokusklause Teil 4

Teil 4
1987
Alte Toilettenanlage ist abgänig und
Anschaffung eines Toilettenwagens
warum? Die alte "Donnerbalken"-Anlage ist  nicht mehr zeitgemäß und zumutbar, die Beschwerden häufen sich.
13.01.1987 VSS TOP 9 Veränderungen sind erforderlich.
27.03.1987 VSS TOP 7 Diskussion, ob ein Toilettenwagen eingesetzt wird.
10.04.1987 VSS TOP 7 Toilettenwagen wird beschlossen.
26.05.1987 VSS TOP 3 Ankauf Toilettenwagen beschlossen.
29.08.1987 Einbau eines Erdtankes (alter Stahlweintank) für 3.000 Liter zur Wasserversorgung des Toilettenwagens, Standfundamente gießen für Toilettenwagen.
Herbst 1987 Ein zweiachs Bauwagen vom hess. Straßenbauamtes Wiesbaden wird in der Berlbud zu einem Toilettenwagen mit batteriebetriebenen Pumpen umgebaut.
30.04. und 01.05.1988 Erstmaliger Einsatz des Toilettenwagens auf dem Waldacker.
Herbst 1988 Birkenbäume am Toilettenwagenstandort werden gepflanzt.

Die Jokusklause Teil 3

Teil 3
1974
Erweiterung um "Donnerbalken"
und den Westernschuppen
warum? Die Nutzung der Waldackerhütte erforderte weitere Maßnahmen.
  Auf einer 2 m³ Betonringgrube wurden je ein "Donnerbalken" für Frauen und für Männer mit einer zusätzlichen "Regenrinne" für die Männer errichtet.
  An die Hütte wird ein Lagerraum für Geräte und Tische mit Bänken erstellt, genannt Westernschuppen.

Die Jokusklause Teil 2

Teil 2
1973
Aufbau auf dem Waldacker
mit 8 x 8 Metern
warum? Der Standort Bachweg für die Vereinshütte war mit den Nachbarn nicht umsetzbar und so entschied man sich kurzerhand für ein Stück auf dem Waldacker oberhalb von Schloß Vollrads.
  Begradigen und herrichten der Grundfläche.
  Anlieferung zum Waldacker.
  Aufbau als verkleinerte Bauhütte auf alten Fasssteinen als Fundamenten, da einige Teile am Bachweg leider bereits entwendet wurden.
  Richtfest auf dem Waldacker.
  1. Waldackerfest am 1.Mai 1974?

Die Jokusklause Teil 1

Unsere Waldackerhütte auf den Honigwiesen, einem Waldackergelände oberhalb von Schloss Vollrads gelegen.

Im Narrenspiegel von 1980 schreibt Heinz Roscher zum Richtfest der Waldackerhütte das Datum 01.07.1973 nieder. Der CVW unterbreitete am 07.03.1995 ein Kaufangebot an die Stadt und an der JHV am 17.03.1995 gab es Informationen zum Ankauf einer Teilfläche.

 

Teil 1
1972

Beschaffung einer Bürohütte der Bauleitung
(ehemaliges Büro einer Baufirma mit 10 x 12 Metern im Grundriss)

warum? Im Narrenspiegel wird über den Mangel an einem eigenen Vereinsraum geklagt.
  Abholung der Hütte in Wiesbaden-Breckenheim.
  Zwischenlagerung am Bachweg Ecke Greiffenclaustraße.
  Suche nach Standplatz der Bauhütte für den Verein als Vereinshaus gemeinsam mit Bürgermeister Frietsch.
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